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Donnerstag, 09. September 2010 04:59 
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Der Stetigkeitsbegriff im Komplexen (Mathematik)
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Die Stetigkeit einer Funktion f ist notwendige Voraussetzung für die (komplexe) Differenzierbarkeit von f. Es sollte also klar sein, dass die lokale Eigenschaft der Stetigkeit von grundlegender Bedeutung ist.

Dennoch wird an dieser Stelle weniger die Natur der Stetigkeit beleuchtet, als vielmehr die besonderen Zusammenhänge zur Stetigkeit einer reellen Funktion. Folgende Themen werden behandelt:
  • --Kriterium, Folgenkriterium
  • offenen Mengen und Stetigkeit
  • Eine -Algebra: Menge aller stetigen komplexwertigen Funktionen
Geschrieben von root am Sonntag, 01. Januar 2006 mehr...

Konvergenz im Körper der komplexen Zahlen (Mathematik)
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Die Konvergenz bzw. Divergenz von Zahlen-Folgen und -Reihen in ist, ebenso wie in , von großer und grundlegender Bedeutung.

Durch Folgen und (unendliche) Reihen versucht man das Unendliche zu fassen, es zu berühren. Dabei bilden die im Kurstext beschriebenen Sätze und Definitionen die Grundlage der komplexen Differential- und Integralrechnung.

Letztlich kann man fast die gesamte reelle Analysis ins Komplexe -wörtlich- übertragen, da auch in die euklidische Metrik Verwendung findet, und somit die Betragsfunktion exakt dieselben Eigenschaften in sich trägt.

Folgende Themen werden im vorliegenden PDF-Dokument behandelt:
  • Identifizierung von mit
  • Konvergenz und Real- und Imaginärteil
  • Cauchyfolgen und Vollständigkeit, Metrik
  • Konvergenz von Folgen und Reihen
  • Cauchykriterium, absolute Konvergenz
Geschrieben von root am Samstag, 31. Dezember 2005 mehr...

Evolutionstheorie und die Religionen (Philosophie)
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Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

Und Gott sprach:
Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
Geschrieben von Alexander am Mittwoch, 28. Dezember 2005 mehr...

Einführung in die Theorie des (mathematischen) Testens (Mathematik)
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Die Testtheorie ist neben der Schätztheorie eine der bedeutensten Theorien, welche insbesondere in der Statistik Anwendung finden.

Die Testtheorie versucht aufgestellte Hypothesen zu bestätigen oder diese abzulehnen. Testverfahren basieren dabei stets auf (endliche) Stichprobenrealisationen, und unterliegen damit u.a. der Varianz der wahren Verteilung, und somit auch einer gewissen Fehleranfälligkeit.

Die folgenden Themen werden in dem vorliegenden Dokumente behandelt:

  • Einführung in die Theorie des Testens in Prosa
  • Testproblem
  • Hypothese (Nullhypothese) vs. Alternative (Alternativhypothese)
  • einfache und zusammengesetzte Testexperimente
  • Qualitätsansprüche an Tests (Fehler 1. und 2. Art)
Geschrieben von Alexander am Donnerstag, 22. Dezember 2005 mehr...

Die Menge der komplexen Zahlen (Mathematik)
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Die Funktionen-Theorie muss notwendig mit einer Beschreibung der komplexen Zahlen beginnen. Die komplexen Zahlen bereiten sozusagen die Bühne für die Funktionentheorie vor.
Die komplexen Zahlen sind aus der modernen Mathematik nicht mehr wegzudenken. In fast allen mathematischen Disziplinen kann man alle Nase lang auf den mysteriösen 'imaginären Einheiten' begegnen: In der linearen Algebra definiert man mit Hilfe der komplexen Zahlen hermitesche Vektorräume, die Algebra untersucht die Eigenschaften des Körpers C und die Differentialgeometrie zieht seine Kurven in der komplexen Ebene. Dieser Artikel ist zwar der Funktionentheorie untergeordnet, allerdings kann der bereitgestellte Lehrtext auch unabhängig davon betrachtet werden. Es werden insbesondere keine speziell funktionentheoretischen Aspekte angeschnitten. Folgende Themen werden behandelt:
  • Allgemeine Lösung einer quadratischen Gleichung (Euler)
  • Definition von C, Körpereigenschaften, komplex Konjugierte
  • Ordnung auf  C
  • Argument (Winkel) und Betrag (Radius) einer komplexen Zahl
  • Moivresche Formel, Formel von Moivre
  • Eulersche Formel, Eulersche Identitäten, Formel von Euler
  • N-te (primitive) Einheitswurzeln.
Geschrieben von Alexander am Donnerstag, 22. Dezember 2005 mehr...


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