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Artikel zur Kategorie: Philosophie
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Der griechische Philosoph Platon (428 - 348 v.Chr.), bekanntester Schüler Sokrates, stammte aus einem wohlhabenden und angesehenen altadligem Geschlecht Athens. Aufgrund seiner (familären) Beziehungen hatte er die Möglichkeit in der Politik Karriere zu machen. Insbesondere die Hinrichtung seines Mentors Sokrates (399 v. Chr.) ließ in ihm die Überzeugung reifen, dass die Stadt Athen von den Sitten der Väter abgefallen sei und überhaupt alle Staaten schlecht verwaltet wären (siehe unten, Platon, Briefe VII).
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Sokrates wurde um 470 v.Chr. als Sohn eines Steinmetzen und einer Hebamme in Athen geboren. Seine Heimatstadt hat er nur zur Teilnahme an Feldzügen, bei denen er sich durch Tapferkeit und die Fähigkeit Strapazen zu ertragen auszeichnete, verlassen. Seine äußere Erscheinung, nach einer erhaltenen Porträtbüste zu urteilen, entspricht weder dem herkömmlichen Bild eines Griechen noch dem eines Philosophen. Die kräftige gedrungene Gestalt, der breite Kopf, das runde Gesicht mit platter Nase, seine ganze Haltung deuten eher auf einen Handwerker hin, der er ja nach seiner Herkunft auch war.
Den von seinem Vater erlernten Beruf vernachlässigt er aber frühzeitig und ebenso seine Familie, um sich ganz der Lehrtätigkeit zu widmen, zu der er die Berufung fühlte und die in dieser Art vor ihm noch niemand ausgeübt hatte.
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Sokrates war ein Witzbold und Straßenredner, Tag für Tag bewegte er sich, einfach, fast ärmlich gekleidet, auf den Straßen und Plätzen Athens. Meist folgte Ihm eine bunte Schar von Schülern, unter ihnen viele Jünglichnge aus den frührenden Familien der Stadt. Im Gegensatz zu den Sophisten lehrte er jedoch unentgeltlich. Die Lehrtätigkeit bestand ganz im Gespräch, in einem Art Frage-und-Antwort-Spiel, das auch unter dem Begriff Mäeutik bekannt ist. Dabei handelt es sich um eine Art „geistige Geburtshilfe“:
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| Die Sophistik, von griechisch σοφιστής (sophistés) was soviel wie "Weisheitsbringer" bedeutet.
Im 6. und 5. Jahrhundert vor Christus erwachte das philosophische Denken nahezu gleichzeitig an verschiedensten Stellen des damaligen Griechenlands, welches sich zur philosophischen Weltansicht verdichtet.
Gleichsam in aller Jugendfrische treten uns die mannigfachsten Möglichkeiten einer natürlichen Welterklärung entgegen. Alle Richtungen der griechischen und abendländischen Philosophie haben hier ihre Wurzeln und ihre Vorgänger. Fast jedes Problem, das in der späteren Philosophie eine Rolle gespielt hat wurde bereits in dieser Zeit vorgedacht, wenn nicht sogar gelöst.
Seit der siegreichen Verteidigung der griechischen Freiheit in den Kriegen gegen die Perser (500-499 v.Chr.) entstand in Griechenland und vor allem in Athen, das nun zum geistigen und politischen Mittelpunkt wurde, Wohlstand und Reichtum, und damit stieg auch das Bedürfnis nach höherer Bildung. Die demokratische Verfassung erhob die Kunst der öffentlichen Rede zu wachsender Bedeutung. In den Volksversammlungen und vor Gericht hatte derjenige den Vorteil, der seine Sachen mit den besten Argumenten und in geschicktesten Form zu vertreten wußte. Wer Karriere machen wollte -wozu grundsätzlich jedem Bürger der Weg offenstand-, bedurfte einer gründlichen Ausbildung als Staatsmann und Redner.
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Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.
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